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Kubernetes Storage spaltet den Markt in cloud-native und klassisch

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Kürzlich wurden wir gerügt, zu wenig über Kubernetes zu berichten. Et voila. Unsere Freunde von GigaOm haben ihren Radar for Data Storage for Kubernetes veröffentlicht. Im Gegensatz zur Version 1.0 aus 2020 unterschieden die Analysten für die neue Version zwischen Cloud Native (⤴︎) und Enterprise (⤴︎). Bei der Gesamtzahl der Anbieter hat sich nicht nicht viel getan, allerdings tauchen 2021 andere Namen auf. So identifizierte man letztes Jahr Datera noch als fast mover; die hat’s inzwischen leider gerissen (Blocks & Files (⤴︎) berichtete).

NetApp tauchen – wie VMware – in beiden Radaren als Outperformer auf. LINBIT wurde interessanterweise dem Enterprise-Bereich zugeordnet. Das überrascht um so mehr, als sie kürzlich mit ihrem Piraeus-Projekt als cloud-native von der CNCF in deren Sandbox aufgenommen wurden. Auch Pure Storage findet man sowohl im Enterprise- als auch im Cloud-Native-Radar. Im Enterprise-Bereich sind sie mit ihrem legacy Produkt aufgeführt, bei den nativen Cloudstorages findet man sie als Portworx. Das Flash-Urgestein übernahm die mächtige Kubernetes-Serviceplattform im Herbst 2020 für ca. 370 Mio. USD.

Nicht mehr dabei ist u. a. Hitachi Vantara, welche von Gartner noch immer als Leader gesehen werden. Es gibt aber auch Neuzugänge wie WEKA, StorPool oder die deutschen SUSE.

GigaOm Radar cloud-native Kubernetes-Storage 2021
GigaOm Radar for Cloud-Native Kubernetes Data Storage (Source GigaOm 2021)
GigaOm Radar Enterprise Kubernetes-Storage 2021
GigaOm Radar for Enterprise Kubernetes Data Storage (Source GigaOm 2021)

Was sind die Key-Kriterien?

GigaOm bewertet für seinen Radar u. a. Leistung, Mandantenfähigkeit, Sicherheit sowie Monitoring. Aber auch Design (Architektur), Skalierbarkeit, Flexibilität, Effizienz und Benutzbarkeit fließen in die Bewertung ein. Bei der Positionierung unterscheidet GigaOm zum einen hinsichtlich der Firmengröße im adressierten Markt, aber auch nach dem Deployment:

  • SaaS oder Hybrid im Cloud-Markt
  • SDS oder klassisch und/oder CLI im Enterprise-Markt

Den vollständigen Radar erhalten GigaOm-Abonnenten auf der GigaOm-Website (⤴︎).

Warum lohnt sich für Firmen eine GigaOm-Subscription?

GigaOm bietet Firmen mit seinen Radaren eine Navigationshilfe bei der Beschaffung. Im jeweiligen Dokument werden die Anbieter ausführlich dargestellt. Anwender erfahren, wo und für wen bzw. was welches Produkt am besten geeignet ist. Die Einstufungen als Forward bzw. Fast Mover und Outperformer sind einfach zu verstehen. Die Einteilung ist übersichtlich und selbsterklärend. Abonnenten erhalten exklusiven Zugang zu und technische Expertise von GigaOm-Praktikern & -Analysten.

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